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Eintracht-Fans kritisieren Einlass in die Red Bull Arena

Trotz meinungsstarker Experten, hier Christoph Metzelder (r.), Lothar Matthäus (m.) und Moderator Sebastian Hellmann (l.) sind die Spiele von RB Leipzig bei SKY keine Quoten-Hits... Archivfoto: PICTURE POINT / Kerstin Kummer.

Katastrophale Zustände beim Einlass

So schildern das zumindest einige Anhänger der Frankfurter Eintracht. Der Einlass in die Red Bull Arena soll schlimme Zustände hervorgebracht haben. Selbst die Leipziger Polizei soll beim Einlass deeskalierend mitgewirkt haben. Die Polizei habe ebenso wahllos Peffer-Spray gegen die Eintracht Anhänger eingesetzt haben. Zusätzlich wird seitens der Eintracht Anhänger berichtet, Wege und Zugangsstraßen seien nicht enteist worden, was eine erhebliche Verletzunsgefahr hervorrief. In den sozialen Netzwerken wie Facebook und co. lassen die Hessen ihren Frust darüber raus.

Schlechte Zugangsbedingungen am Gäste-Eingang

Der Zugang war nicht enteist, somit war der Weg ins Stadion für die Frankfurter Fans stark zu geeist. Die Drehschlösser an den Einlasskontrollen würden eher an Gefängnisse erinnern. Für die 6000 Eintracht-Fans standen 12 Drehschlösser zur Verfügung, die zwischendurch ausfielen und so programmiert waren, dass sie nach dem Scan eines jeden Tickets 30 Minuten still standen, um den Ordnern genügend Zeit zu bieten, die Tickets zu kontrollieren.

Selbstverständlich würden sich bei solchen Bedingungen irgendwann Aggressionen aufbauen, schließlich reiste man fünf Stunden an, hatte hohe Kosten für Anfahrt und Ticket, nur um Ende bei minus fünf Grad nicht zu wissen, ob man es überhaupt pünktlich ins Stadion schafft, so die Facebook User. Weiter wird berichtet, dass es normal sei, dass ein Funken Panik entsteht, wenn eine große Masse auf engen Raum zusammensteht und weder vorwärts noch rückwärts kommt.

Anschuldigungen sind nicht neu

Diese Anschuldigung von Seiten der Eintracht sind nicht neu. Auch etliche Fans anderer Klubs beschwerten sich bereits in der Vergangenheit mehrfach über den Einlass zum Gästeblock in der Red Bull Arena. Es soll sich dabei um teils gravierende Umstände handeln. Diese Auffälligkeiten sollen bereits seit der Regionalliga vorhanden sein.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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