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Kehrt Massimo Bruno nicht zum RBL zurück?

RB Leipzig beim Pokalspiel in Dresden, 2016. Foto: PICTURE POINT / Roger Petzsche.

Leihspieler Massimo Bruno möchte nicht zurück

Massimo Bruno zählt zu den sieben Spielern, die aktuell vom RB Leipzig verliehen sind. Er selbst glaubt nicht an eine Rückkehr zum RasenBallsport Leipzig. Er selbst ist aktuell an den RSC Anderlecht verliehen, bezeichnet den Klub als seinen „Herzensverein“ und würde gerne auch dort bleiben.

Anderlecht besitzt Kaufoption für Bruno

In der Angelegenheit halte der RSC Anderlecht „die Schlüssel in den Händen“. Laut Massimo Bruno vereinbarten die Belgier mit RasenBallsport Leipzig eine Kaufoption. Sollte diese allerdings nicht gezogen werden, wäre er auch frei für Neues. „Falls ein Klub mit einem interessanten Projekt anklopft, muss man als Fußballer darüber nachdenken. In einer Karriere weiß man nie, was passiert.“

Massimo Bruno sieht generell Schwierigkeiten für alle Spieler, die RasenBallsport derzeit verliehen hat. In erster Linie durch die „fantastische Saison“, die man in der laufenden Bundesliga-Spielzeit absolviert.
Im Hinterkopf har der 23-jährige aber auch nicht vergessen, dass er und seine Kollegen weiterhin von verantwortlichen des RB beobachtet werden.

Durchschnittlich 43 Minuten für Bruno

Bruno kommt bis dato beim RSC Anderlecht auf 24 Spiele in der Liga, Europa League und dem Landespokal. Dennoch findet er sich öfter mal auch auf der Bank wieder, im Durchschnitt hat der 23-jährige 43 Einsatzminuten pro Spiel. Während seiner Einsatzzeiten gelangen im je vier Tore und vier Vorlagen.
„Ich kann im Training nur hart arbeiten, um den Trainer dadurch zu überzeugen“, erklärt der Leihspieler des RasenBallsport Leipzig seine Situation. Für sich selbst sieht er in der kommenden Saison keine Gelegenheit, Coach Hasenhüttl im Training überzeugen zu können.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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