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Florian Scholz verlässt Leipzig – Wird nun das Thema Rouven Schröder heiß?

Rouven Schröder
Foto: Getty Images

Mit dem Amtsantritt von Max Eberl als Geschäftsführer hat bei RB Leipzig noch vor Weihnachten eine neue Zeitrechnung begonnen. Der Umbau auf der Leitungsebene indes geht erst einmal noch weiter. Wie nun bekannt wurde, wird nach Vorstandsboss Oliver Mintzlaff, als dessen Nachfolger nun Johann Plenge installiert wurde, sowie dem zum FC Chelsea gewechselten Kaderplaner Christopher Vivell auch Florian Scholz den Klub verlassen.

Der 41-Jährige, der seit Sommer 2020 als Kaufmännischer Leiter Sport fungiert, scheidet Ende März aus und wechselt dem Vernehmen nach in die globale operierende Fußball-Abteilung des Red-Bull-Konzerns: „Ich freue mich über diese Möglichkeit und Chance in neuen beruflichen Feldern. Dies ist nicht nur meine Wunschlösung und der nächste Schritt, sondern auch der richtige Zeitpunkt nach fast acht Jahren mit so vielen emotionalen Momenten und Erfolgen“, bestätigte Scholz seinen zunächst medial durchgesickerten Abgang gegenüber „Bild“.

Schröder bis Oktober auf Schalke

In Leipzig sollen die entstandenen Lücken aber auf absehbare Zeit wieder gefüllt werden. So ist schon länger klar, dass sich Eberl auf der Ebene der sportlichen Leitung Unterstützung wünscht. In diesem Zusammenhang hält sich hartnäckig der Name Rouven Schröder, den seit langem ein gutes Verhältnis mit Eberl verbindet.

Der 47-Jährige ist im Oktober aus eigenem Wunsch als Sportdirektor des FC Schalke 04 ausgeschieden, war zuvor aber maßgeblich für den direkten Wiederaufstieg der Königsblauen verantwortlich. Abzuwarten bleibt aber, wann Schröder sich wieder bereit fühlt für ein Engagement im hektischen Fußball-Betrieb.

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