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Eberl will „um Olmo und Laimer kämpfen“ – Nkunku-Abschied steht fest!

max eberl olmo
Foto: Getty Images

Obwohl Leipzig’s neuer Geschäftsführer Max Eberl im Winter weitere Abgänge kategorisch ausschließt, werden die Sachsen im kommenden Sommer um zahlreiche Stars kämpfen müssen. In der „Bild“-Sendung „Die Lage der Liga“ spricht der 49-jährige über seine Pläne und nimmt vor allem bei einer Personalie jegliche Hoffnung auf einen Verbleib.

In der laufenden und ersten Transferphase von Max Eberl bei den Bullen stehen dem ersten Anschein zufolge wenige personelle Veränderungen an. Spätestens im Sommer dürfte sich das jedoch ändern: Auslaufende Verträge und zahlreiche Stars die bei Top-Vereinen auf dem Radar stehen könnten RB’s neuem Geschäftsführer vor zahlreiche Herausforderungen stellen.

Zumindest im aktuellen Winter-Transferfenster muss man laut Eberl nicht bangen: „Wir haben Hugo Novoa nach Basel verlieren – aber das wird der einzige Abgang im Januar bleiben. Im Sommer gibt es dann ein paar mehr Personalien, die auf uns zukommen.“

Kampf an zahlreichen Fronten im Transfer-Sommer

Eberl macht kein Geheimnis daraus, dass man im Sommer vor wichtigen Gesprächen mit zahlreichen Leistungsträgern steht. „Besonders bei Konrad Laimer und Dani Olmo. Ich werde um beide kämpfen, bis es wirklich entschieden ist. Aber solange da eine einprozentige Chance ist, werde ich alles für den Verbleib der beiden Jungs tun“, so der 49-jährige gegenüber der „Bild“. Zahlreichen Berichten zufolge ist ein Laimer-Transfer zum FC Bayern jedoch ebenfalls kurz vor der Ziellinie. Lediglich die Zukunft von Olmo steht noch in den Sternen. Neben Interessenten aus der Premiere League hat vor allem der FC Barcelona seinen Ex-Schützling im Visier.

Wenig Hoffnung gibt es jedoch bei RB-Star Christopher Nkunku. Laut Eberl ist der Kampf um den Franzosen verloren: „Bei Christopher Nkunku ist die Sache leider recht eindeutig mit dem FC Chelsea.“ Wie „Sky“-Reporter Florian Plettenberg bereits im Laufe der Woche berichtete, steht der Transfer „zu 100 Prozent fest“. RB Leipzig winken demnach mehr als 60 Mio. Euro Ablöse.

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