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Marco Rose räumt Fehler ein – Nach erneuter Nkunku-Verletzung nun mehr Vorsicht bei Dani Olmo?

Marco Rose
Foto: Getty Images

Die 1:2-Niederlage bei Borussia Dortmund an sich war für RB Leipzig schon schmerzhaft. Dass sich tags darauf die erlittenen Verletzungen von Xaver Schlager (Syndesmoseverletzung) und Christopher Nkunku (Muskelfaserriss) als schwerwiegend herausstellten, machten das Wochenende für die Roten Bullen endgültig zu einem gebrauchten.

Während Schlagers Verletzung auf Außeneinwirkung durch ein Foul von Anthony Modeste zurückzuführen war, sorgte vor allem die Muskelverletzung bei Nkunku zwei Wochen nach seinem Comeback in Folge einer dreimonatigen Zwangspause wegen einer Knieverletzung für Diskussionen. Trainer Marco Rose räumte nun gegenüber „Bild“ offen ein, damit einen Fehler gemacht zu haben, den Franzosen nicht vorzeitig auszuwechseln: „Christo hatte eine gute Trainingswoche. Dann kommt das Thema: Wie lange lässt du ihn spielen, du willst ja das Spiel unbedingt gewinnen. Möglicherweise hätte der Trainer früher reagieren können und müssen. Mit den Konsequenzen müssen wir jetzt leben.“

Olmo vor Rückkehr ins Mannschaftstraining

Möglich indes, dass die Erfahrung mit Nkunku auch für andere Spieler Auswirkungen hat. Allen voran für Dani Olmo, der nach einem im Januar erlittenen Muskelfaserriss im Oberschenkel kurz vor seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining steht. Der Spanier soll ab Dienstag wieder mit den Kollegen trainieren, um möglicherweise eine Woche später im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League bei Manchester City wieder eine Option darzustellen.

Nach dem schnellen Rückschlag bei Nkunku wird man in Leipzig aber sicherlich alles daran setzen, Ähnliches bei Olmo sowie anderen Spielern zu vermeiden und dementsprechend mehr Vorsicht walten lassen.

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