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Analyse: Zwei Tore aus vier Torschüssen – Bullen absolut effektiv!

La Ola im Borussia-Park: Mit einem 2:1-Erfolg bei den ,,Fohlen" stoppten die Leipziger ihre Negativserie. Foto: PICTURE POINT / Roger Petzsche.

Die Roten Bullen durften nach Spielende mit ihren 1.200 mitgereisten Fans jubeln. 2:1 (1:0) bei Borussia Mönchengladbach gewonnen, in der hitzigen, aber nie unfairen Atmosphäre des Borussia-Parks die Feuerprobe bestanden – und zwei Zähler gegenüber dem FC Bayern München aufgeholt.

Der Blick auf die Zahlen zeigt: Es war ein glücklicher Sieg für RBL. Die Mönchengladbacher verbuchten mit 55 Prozent Ballbesitz die Mehrzahl an Ballaktionen, waren mit 51 Prozent Zweikampfquote bissiger in den direkten Duellen und mit 74 Prozent Passgenauigkeit auch sicherer im Spielaufbau.

Dennoch: Ein wichtiger Wert spricht für die Bullen – die effektive Chancenverwertung. Die Leipziger erzielten mit vier Torschüssen zwei Treffer und hatten in Stefan Ilsanker  – 67 Prozent gewonnene Zweikämpfe – ihren Turm in der Abwehrschlacht. Dazu kam die Nervenstärke von Keeper Peter Gulacsi, der beim Elfmeter von Thorgan Hazard (44.) die richtige Ecke ahnte und den möglichen Ausgleich kurz vor der Pause verhinderte.




Über den Redakteur

Carsten Germann

Carsten Germann ist studierter Medienwissenschaftler und Germanist. Seit 1. Januar 2017 betreut er den Bullenblog als leitender Redakteur. Zudem schreibt der Wahl-Hamburger als freiberuflicher Sportjournalist für BWIN Fußball, SPORT BILD und WahreTabelle, ist zudem Autor mehrerer Bücher über die Fußball-Bundesliga und die englische Premier League.

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