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Gladbach setzt auf Fantrennung

Leipziger Fans auf der Dortmunder Nordtribüne. Foto: PICTURE POINT / Roger Petzsche.

Strikte Fantrennung nach Vorfällen in Dortmund

Am Sonntag steigt das erste Auswärtsspiel für die Roten Bullen nach den Vorfällen in Dortmund. Die Verantwortlichen machen es sich nun zur Aufgabe, keine ähnlichen Bilder aufkommen zu lassen.
Als erste Maßnahme dazu, wird eine striktere Trennung der Fans veranlasst, sodass die beiden Lager beinahe keine Chance haben, aufeinander zu treffen.

Stefan Schippers sieht in Gladbach andere Fanszene als in Dortmund

Man erwartet ohnehin keinerlei gewalttätigen Ausschreitungen wie in Dortmund. Stefan Schippers ist Geschäftsführer in Mönchengladbach und sieht zwischen den beiden Fanszenen aus Dortmund und Gladbach empfindliche Unterschiede. Es gilt aber zu beachten, dass auch das Spiel in Dortmund zuvor nicht als ,,Risikospiel” eingestuft worden war, gerade deshalb sieht man sich nun gewarnt.

Die Erkenntnis, dass es nicht zwei Lager mit Affinität zur Gewalt braucht, hat die Liga aufhorchen lassen, solch einer negativen Situation möchte sich kein Verein in Zukunft gegenüberstehen sehen.

Trennung mit Polizei abgesprochen

Aus diesem Grunde habe man sich in Gladbach bereits rechtzeitig mit den örtlichen Behörden zusammengesetzt und auf eine strikte Fantrennung geeinigt. In Dortmund wanderten die Anhänger der beiden Vereine nur wenige Meter von einander entfernt ins Stadion und später aus dem Stadion heraus. Seitens der Beamten konnte man die Angriffe so nicht verhindern.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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