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Leipzigs Gegner für die EM 2024

Red Bull Arena (Früher Zentralstadion) - schon 2006 im Fokus der Fußballwelt, nun auch bei der EURO 2024?

Nach der offiziellen Bewerbung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) werden ab sofort zehn Stadien für die endgültige Bewerbung bei der UEFA für die EURO 2024 ins Rennen gehen. Berlin und München werden definitiv dabei sein. Auch an Dortmund und Hamburg wird der DFB nicht vorbeikommen. Dahinter ballen sicher wohl mehr als ein Dutzend weiterer Bewerber.

Zehn Stadien zur EM 2024

Bevor klar ist, wer die EM 2024 überhaupt als Gastgeber ausrichten wird, hat der Deutsche Fußball-Bund die Qual der Wahl, welche zehn Stadien er denn nominiert. Berlin, München, Dortmund und Hamburg werden sich wohl die kleinsten Probleme haben, gelten als Favorit. Für Deutschland wäre es die zweite Europameisterschaft nach 1988. Der Zuschlag wird 2018 gegeben.

UEFA-Präsident genießt deutsche Stadion-Landschaft

Aleksander Ceferin, der UEFA-Präsident, schwärmt von der deutschen Stadion-Landschaft. Für ihn sei die Allianz Arena in München das ,,beste Stadion in Europa”, so der Slowene. Seine Europäische Union wird 2018 den entscheiden, wer das  in sieben Jahren steigende Turnier ausrichtet. In München werden auch bei der EM 2020 drei Gruppenspiele stattfinden und ein Viertelfinale absolviert.

30.000 Plätze als Bedingung

Als Grundvoraussetzung für die Bewerbung zum EM-Stadion 2024 ist eine Netto-Sitzkapazität von mindestens 30.000 Plätzen. ,,Netto” bedeutet in dem Fall abzüglich Medieninfrastruktur und die Plätze, die aufgrund von Sichtbehinderung nicht verkauft werden können. 20 deutsche Stadien könnten sich sofort bewerben, in Augsburg, Duisburg und Mainz bedarf es dazu nur kleinerer  Ausbauten.

Gerade finanziell ist eine Teilnahme für die Städte sehr attraktiv, während der WM 2006 in Deutschland erzielte das Gastgewerbe 300 Millionen Euro mehr Umsatz.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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