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Nach Wechsel zum HSV: Kyriakos Papadopoulos zieht Bilanz

Papadopolous tritt nach: "Ich war sauer in Leipzig. Ich habe auf meine Chance gewartet, sie kam aber nie!"
Papadopolous tritt nach: "Ich war sauer in Leipzig. Ich habe auf meine Chance gewartet, sie kam aber nie!"

Seit Beginn der Woche steht fest: Kyriakos Papadopoulos wird sich in dieser Saison nicht mehr das Trikot der Leipziger Bullen überstreifen, er wechselt per Leihe zum Hamburger Sportverein. Bereits nach einem knappen halben Jahr brach er seine Zelte beim furiosen Bundesliga Aufsteiger wieder ab. Er war von Bayer Leverkusen nach Leipzig verliehen worden, diese Leihe wird er in Hamburg zu Ende bringen.

“Papa” bilanziert enttäuschende Zeit in Leipzig

Für Kyriakos Papadopoulos lief die Zeit in Leipzig ganz anders als erwartet. Verletzungsbedingt brachte er es in den ersten 17 Spieltagen lediglich auf 26 Minuten Einsatzzeit, diese absolvierte er bereits am vierten Spieltag. Auch kam er auf lange Zeit nicht an Willi Orban und den wieder genesenen Marvin Compper nicht vorbei. „Es war schwer, ich bin spät gekommen. Die Mannschaft hat lange nicht verloren. Wenn du Trainer bist, wechselst du da nicht“, wird Papadopoulos von der “Bild”-Zeitung zitiert.

Lange habe er auf seine Chance gewartet, erzählt er. Er sei immer zu sauer gewesen, so der Grieche. Nun erhofft er sich beim HSV nach den Abgängen von Cleber Reis und Emir Spahic mehr Einsatzzeiten als in Leipzig. Nach Mergim Mavraj, der vom Effzeh zu den Bullen wechselte, ist Papadopoulos der zweite Winter-Neuzugang in der Innenverteidigung.

HSV – Fans erhoffen Besserung in der Innenverteidigung

Ein User des HSV Forums auf Transfermarkt.de urteilt über die Neuzugänge in der Innenverteidigung wie folgt:
„Wenn unsere neuen Innenverteidiger so spielen wie sie reden, haben wir ein super Duo. Mavraj, der aufgeräumte, elegante und eloquente Typ, der als Leader andere mitnehmen kann. Papadopolous, der kurz angebundene, brachiale Aufräumer, der die Drecksarbeit macht und klare Worte findet, mit einem trockenen Sinn für Humor. Beides super sympathische Typen.“ (Christoph7777)




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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