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Oliver Mintzlaff über die zweite Saisonhälfte

Oliver Mintzlaff (l.) mit RB-Macher Dietrich Mateschitz auf der Tribüne beim Bundesligaspiel gegen Hertha BSC (2:0) am 17. Dezember 2016. Foto: PICTURE POINT / Sven Sonntag.

Morgen Abend um 18.30 Uhr stehen sich zwei Überraschungsteams der laufenden Bundesligasaison zum letzten Hinrundenspieltag gegenüber. Oliver Mintzlaff, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Bullen, verantwortet in seinem Amt nicht nur Leipzig, sondern alle fußballerischen Aktivitäten des Red Bull Konzerns. Früher agierte der 41-Jährige als Langstreckenläufer.

Mintzlaff über Upamecano, den Bundesligastart und Mateschitz

Im Interview mit der Frankfurter Rundschau stand er  Rede und Antwort.
Auf die Frage wie sich die Lage bei RBL darstelle antwortete Mintzlaff, dass man in Lagos eine gute Vorbereitung unter wunderbaren Bedingungen absolvieren konnte. Nach dem Trainingslager würden sich alle Mann auf das Heimspiel gegen die Eintracht und die Rückrunde der Bundesliga.

Zu der Aussage das die Testspiele sehr unterschiedlich liefen äußerte sich Mintzlaff folgendermaßen:,,Ein Testspiel ist halt ein Testspiel. Speziell vor der Ajax-Partie hatte Ralph Hasenhüttl keine Rücksicht in der Trainingssteuerung genommen. In solch einer intensiven Woche kann dann halt auch mal solch ein Resultat herauskommen, das war aber nicht weiter tragisch. Alle von mir geführten Gespräche – ob mit Trainer oder Sportdirektor Ralf Rangnick – haben deutlich gemacht, dass wir gut vorbereitet sind.”

Die Verpflichtung von Dayot Upamecano sieht Mintzlaff nicht als weiteres Signal an die Konkurrenz, man wollte sich so oder so auf dieser Position noch einmal verstärken. ,,Mit Dayot habe man wieder einmal einen Spieler verpflichten können, der perfekt zur Philosophie des Vereins passt. Die Einigung habe etwas länger gedauert als geplant, da man sich nicht ganz auf bestimmte Bedingungen einigen konnte, so habe der Transfer gedauert, obwohl man ihn schon länger auf dem Zettel hatte. Außerdem habe es noch viele Interessenten aus anderen Ligen gegeben, die es auszustechen gab.

Über die Aussage Mateschitz’, man wolle den Europaokal erreichen, sagte er lediglich, dass man weitermachen wolle wie bisher, eine konzentrierte Rückrunde wolle man spielen, am liebsten sorgenfrei. Genauer definiert er die Ziele nicht. Weiterhin ist er der Meinung, dass es Matschitz’ gutes Recht sei auch über den Traum von Europa zu sprechen.

,,Viele Umfragen belegen, dass wir ein moderner und attraktiver Fußballverein sind, der auch bundesweit immer stärker akzeptiert wird. Wer zu uns nach Leipzig kommt, kann sich auf ein schönes Stadion, eine friedliche Stimmung und faire Atmosphäre freuen. Trotzdem hoffe ich, dass die Punkte am Ende in Leipzig bleiben.”, so Mintzlaff auf die Frage, was die Frankfurter morgen in Leipzig zu erwarten hätten.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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