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Rangnick: „Forsberg muss Antwort auf dem Platz geben!“

Das war's! Emil Forsberg wird von Schiedsrichter-Assistent Thorsten Schiffner beim Spiel in München in Richtung Kabine geschickt. RBL-Coach Ralph Hasenhüttl (r.) tobt... Archivfoto: PICTURE POINT.

Mit giftgrünen Nike-Fußballschuhen, Modell „Mercurial Vapor“ wird Sturmbulle Emil Forsberg (25) heute erstmals seit drei Spielen wieder auflaufen. Der Schwede meldet sich nach Rotsperre aus dem Spiel beim FC Bayern München (0:3) vom 21. Dezember 2016 zurück und steht nach seiner Vertragsverlängerung bis 2022 besonders im Fokus.

Auf den Schuhen, so verriet Forsberg der Zeitung Fußball BILD (Samstagsausgabe), stehen die Namen seiner Ehefrau Shanga und von Hund „Roffe“. Forsberg: „Dadurch sind sie immer bei mir.“

RB-Sportdirektor Ralf Rangnick (58) ärgert der Platzverweis von München – Forsberg hatte Philipp Lahm (33) in der eigenen Hälfte abgegrätscht und die Rote Karte von Schiedsrichter Felix Zwayer aus Berlin gesehen – bis heute. „Sein Foul bei den Bayern war kreuzgrabenunnötig“, schimpft der Schwabe in Fußball BILD, „deshalb habe ich Emil diese Woche in einem eindringlichen, aber netten Gespräch daran erinnert, dass seine Entschuldigung für den Platzverweis bei den Bayern im HSV-Spiel und in den nächsten Wochen auf dem Platz zu sehen sein muss.“

Durch seine vorzeitige Vertragsverlängerung wird der im Januar auch vom FC Liverpool umworbene Angreifer mit kolportierten drei Millionen Euro Jahresgehalt zum Top-Verdiener bei den Roten Bullen.




Über den Redakteur

Carsten Germann

Carsten Germann ist studierter Medienwissenschaftler und Germanist. Seit 1. Januar 2017 betreut er den Bullenblog als leitender Redakteur. Zudem schreibt der Wahl-Hamburger als freiberuflicher Sportjournalist für BWIN Fußball, SPORT BILD und WahreTabelle, ist zudem Autor mehrerer Bücher über die Fußball-Bundesliga und die englische Premier League.

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