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RB Leipzig gut für die ostdeutsche Wirtschaft

Der Bundesliga-Fußball in Leipzig ist ein echter Wirtschaftsfaktor.

Einer HHL Studie zu folge ist der Erstligist RasenBallsport Leipzig ein Antreiber der regionalen Wirtschaft. Man stelle dort ,,Kapitalismus von seiner besten Seite dar” – lautet das Fazit einer Untersuchung der Leipziger HHL. Außerdem: ,,Nirgendwo sonst in Deutschland hätte das Projekt RB so gut funktioniert wie in dieser Stadt.”

Bestnoten aus der Wirtschaft für RBL

Leipzig bekommt von Wirtschaftsexperten absolute Bestnoten. Der RBL stelle den Kapitalismus von seiner besten Seite dar, setze sein Geld sehr besonnen ein, zum Gewinn guter Spieler und gleichzeitig würde enorm intelligent in die eigene Nachwuchsförderung investiert. Zusätzlich wird der RBL wohl das Stadion in der Innenstadt kaufen. So lautet das Fazit der Leipziger Managemen-Studie. Der Verein „bringt nicht nur den Fußball, sondern auch die Gesellschaft voran“, so das Urteil der 24 Befragten aus der gesamten Republik.

Für die Menschen in Leipzig sei der RB mehr als nur der Tabellenplatz, erzählt der Studienleiter. „RB hat der Region eine Art gesellschaftliche Euphorie beschert, nicht zuletzt, weil der Verein mit seinem Erfolg alle überrascht“, fügt er hinzu. Faktisch habe der Verein die ganze Region wachgeküsst. Außerdem habe man von seinem guten Standort im Osten profitiert. „Nirgendwo sonst in Deutschland hätte das Projekt RB so gut funktioniert wie in dieser Stadt.“

RBL fördert Gastronomie und Baubranche

Unter anderem wurde untersucht, welchen öffentlichen Wert der Verein besitzt und welcher Wert dieser für die Gesellschaft hat. Der enorme Nutzen des Vereins „spiegelt sich in vier Effekten: im Erfolg um (fast) jeden Preis, in der Stärkung der Region, in der Identitätsstiftung und der Herausbildung einer neuen Fußballkultur“, betont der Wissenschaftler. Der Drang zum Erfolg „klingt zwar etwas hart, ist aber eine wichtige Voraussetzung für die gesellschaftliche Rolle von RB in der Region“.

Auch wachse die Region gleichzeitig mit dem Aufschwung des Bundesligisten. Dem Zufolge werden die Rasenballer laut der Studie zum wirtschaftlichen Antreiber. Neben dem täglichen Geschäft der Gastronomen, wurden auch die Souvenir- und Merchandising-Verkäufe angekurbelt. Auch als Arbeitgeber spiele der Verein eine sehr wichtige Rolle, ebenso löste man Investitionen in der regionalen Wirtschaft aus – der RBL möchte das Stadion ausbauen, die Infrastruktur wird verbessert.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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