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Rummenigge zum Freiburg-Spiel: ,,Dürfen Leipzig nicht abhaken”

Dieses Duell wird die Liga bis zum Saisonfinale in Atem halten, glauben jedenfalls die Experten aus 18 verschiedenen Medien.

Vor dem Freiburg Spiel der Münchner im Schwarzwald Stadion am gestrigen Abend stand Karl Heinz Rummenige der Bild-Zeitung Rede und Antwort unter anderem wurde er zum RB aus Leipzig befragt. Die Partie gegen Freiburg, die das neue Kalenderjahr der Bundesliga eröffnete, ging wenig souverän mit 2:1 (1:1) an die Bayern, die hart zu kämpfen hatten gegen hoch motivierte Freiburger. Die Breisgauer waren durch Janik Haberer (4.) gegen den Favoriten sogar in Führung gegangen und mussten sich erst durch ein Tor von Robert Lewandowski in der Nachspielzeit (90. + 1) geschlagen geben.

Rummenigge über die Meisterschaft

Mit Blick auf die Frage, ob Rummenigge wieder ein Triple-Gefühl wie 2013 hätte, erzählt der Europameister von 1980,  dass es ein solches im damaligen Winter gar nicht da war, er berichtet, man hätte zwar von weißer Weihnacht geträumt, aber zu keinem Moment an ein Triple, das man letztlich aber feiern durfte. In der damaligen Saison, schafften es die Münchner, in weiten Strecken souverän, den Gewinn der Bundesliga, des DFB-Pokals und der Champions League. Er wisse wie schwer es sei das Triple zu gewinnen. Auch ist er sicher solche Dinge entspannter zu sehen, ohne großer Druck aus den eigenen Reihen.

In den vergangenen drei Jahren habe er das Gefühl gemacht, dass man vor allem ab der Champions League sehr verkrampft aufgetreten sei, dort folgte auch das aus im Turnier. Er empfiehlt seinen Jungs, die Art und Weise wie damals: Step by Step denken und arbeiten.

Leipzig sollte man nie abhaken

Im Nachgang folgte natürlich auch die Frage, wer denn in dieser Saison der größte Meisterschafts-Konkurrent sei. Er beginnt bei Borussia Dortmund, erzählt, dass es sehr vorteilhaft sei, dass Dortmund bereits zwölf Punkte hinter den Bayern stehe (nach dem Freiburg Spiel 15, allerdings kann Dortmund am Samstag in Bremen wieder verkürzen). Rummenigge ist dennoch der Meinung, dass Dortmund, aufgrund ihrer enormen Qualität, der größte Konkurrent sei. Dennoch sollte man Leipzig niemals abhaken, schließlich befanden sie sich bereits auf Platz eins und stehen nur knapp hinter den Münchnern. Rummenigge ist sicher, dass man sich in Leipzig optimal auf die zweite Saisonhälfte vorbereitet habe. Den großen Vorteil der Roten Bullen sieht er darin, dass sie konzentriert von ,,Samstag zu Samstag” denken und arbeiten können, während man in München weiter auf drei Hochzeiten tanzt. Im Pokal schieden die Bullen gegen Dresden in der ersten Runde aus.




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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