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Sorge um Naby Keita: Ist er zu früh wieder eingestiegen?

Naby Keita - ein beinahe unverzichtbarer Leistungsträger der Roten Bullen. Foto: GEPA pictures / Red Bull Content Pool.

Es war die Schrecksekunde beim 4:0-Testspielerfolg gegen die Glasgow Rangers: Naby Keita (21) musste nach 37 Minuten wieder vom Feld, laboriert seitdem wieder an Rückenproblemen.

Das ist – vier Tage vor dem Bundesliga-Start 2017 gegen Eintracht Frankfurt – alles andere als eine gute Nachricht für RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl (49). Mit Emil Forsberg (25) fehlt dem Coach in der Offensive nach Rotsperre (3 Spiele) ein weiterer Leistungsträger aus den ersten 16 Hinrundenspielen.

Bis zum Samstag wird die medizinische Abteilung der Roten Bullen alles daransetzen, Keita doch noch fit zu bekommen. „Es wird entscheidend sein, wie fit er am Wochenende ist“, blickt Hasenhüttl schon voraus, „dann spielt er möglicherweise wieder auf der Zehner-Position“.

Keitas Lieblingsposition ist in jedem Fall der Platz im zentralen Mittelfeld

Gegen Bremen, Freiburg und natürlich mit dem ersten RBL-Heimtor gegen Borussia Dortmund (1:0) war er in dieser Rolle hinter den Spitzen am effektivsten – und am torgefährlichsten. Die Bundesligapremiere der Roten Bullen hatte der 15 Mio. Euro teure Neuzugang aus Salzburg nach einer Fußprellung verpasst




Über den Redakteur

Carsten Germann

Carsten Germann ist studierter Medienwissenschaftler und Germanist. Seit 1. Januar 2017 betreut er den Bullenblog als leitender Redakteur. Zudem schreibt der Wahl-Hamburger als freiberuflicher Sportjournalist für BWIN Fußball, SPORT BILD und WahreTabelle, ist zudem Autor mehrerer Bücher über die Fußball-Bundesliga und die englische Premier League.

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