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Warburton will Rangers-Star McKay halten

Dayot Upamecano (m.), hier gegen die Glasgow Rangers, stand auch mit Borussia Dortmund in Verbindung. Archivfoto: PICTURE POINT / R .Petzsche

Machtwort von Mark Warburton! Der Rangers-Coach will seinen angeblich mit RBL in Kontakt stehenden Star Barrie McKay (22) auf keinen Fall ziehen lassen. Jedenfalls nicht, solange er für den vielseitigen Stürmer keinen adäquaten Ersatz gefunden hat.

Der 54-Jährige gegenüber der britischen Zeitung Daily Record: „Ich lasse keinen Spieler gehen, bevor ich welche verpflichtet habe. Wir haben Januar und Barrie McKay hat großartige Leistungen gezeigt.“ Er werde „immer wieder von den Leuten nach Spielertransfers gefragt“, so der Rangers-Coach etwas genervt.

Warburton weiter: „Ich habe keinen Einfluss auf das, was im Winter-Transferfenster noch passiert.“ Wie der Daily Record vergangene Woche im Nachgang des Testspiels RB Leipzig – Glasgow Rangers (4:0) gemeldet hatte, steht McKay angeblich bereits in Gesprächen mit den Roten Bullen, eine Ablösesumme von rund acht Millionen Euro steht für den schottischen Nationalspieler im Raum. Mit Oliver Burke (19) hat Leipzig bereits einen schottischen Internationalen unter Vertrag. „McKay ist ein Kandidat für das finanzstarke RB Leipzig“, schrieb der Daily Record am Sonntag. Wie das Blatt in der Vorwoche berichtete, soll es im Anschluss an das Spiel in der Red Bull Arena bereits erste Gespräche mit McKay gegeben haben, RB-Sportdirektor Ralf Rangnick (58) soll von der Leistung des Außenstürmers, der aber auch aus der zentralen Mittelstürmerposition heraus agieren kann, vereinsnahen Quellen zufolge sehr angetan gewesen sein.

McKay könnte teuer werden…

In 20 Spielen in der schottischen Premier League gelangen McKay zwei Tore, dazu legte er vier Treffer auf, sein Vertrag beim Rekordmeister aus Schottland läuft noch bis zum 30. Juni 2018, den Marktwert des Angreifers beziffert das Fußball-Portal Transfermarkt.de auf gerade mal 175.000 Euro. Geht der Schotte tatsächlich in diesem Winter für die immer wieder kolportierte Summe von acht Mio. Euro nach Leipzig, wäre das alles andere als ein Schnäppchen.




Über den Redakteur

Carsten Germann

Carsten Germann ist studierter Medienwissenschaftler und Germanist. Seit 1. Januar 2017 betreut er den Bullenblog als leitender Redakteur. Zudem schreibt der Wahl-Hamburger als freiberuflicher Sportjournalist für BWIN Fußball, SPORT BILD und WahreTabelle, ist zudem Autor mehrerer Bücher über die Fußball-Bundesliga und die englische Premier League.

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