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Wer wird Meister? – Die Tipps der Legenden

Yussuf Poulsen gibt es nun auch als Kunstdruck - für den guten Zweck.

Am kommenden Wochenende startet die Bundesliga in ihre Rückrunde, neben einem spannenden Kampf um den Abstieg, fighten die ein oder anderen Mannschaften um die Meisterschale. Aktuell haben die favorisierten Münchner Bayern die Nase vorn. Drei Zähler stehen sie nach ihrem hauchzarten 2:1-Erfolg beim SC Freiburg vor den RasenBallsportlern aus Leipzig.

1899 Hoffenheim rangiert acht Punkte dahinter. Zweifelhaft, ob die Sinsheimer da noch einmal heranreichen können. Die Meisterschaft machen die Münchner und die Leipziger wohl unter sich aus. Vorteil der Sachsen ist, dass sie nur noch an der Liga ran müssen, während die Münchner noch um den Pokal und die Champions League kämpfen. Auch empfängt RBL die Bayern am vorletzten Spieltag noch vor heimischer Kulisse…

Die Tipps der Legenden

WM-Teilnehmer Mike Hanke, u. a. beim VfL Wolfsburg und beim FC Schalke 04 unter Vertrag, gibt seinen Tipp mit einem Lächeln ab: ,,Ich hoffe nicht Bayern”, sagt er. Meint aber, dass sie es am Ende der Saison dann doch schaffen werden. Marko Pantelic, der ehemalige Herthaner, stimmt Hanke zu, meint jedoch, Leipzig könnte sich in den nächsten zwei bis drei Jahren seine erste Meisterschaft sichern. Andrij Voronin, Legende in Mainz und Liverpool, wünscht sich, dass es Die Roten Bullen werden, fügt aber an ,,Bayern. Wer sonst?”.

Die Stimmen der Bundesliga-Legenden sind alle ziemlich einheitlich, die meisten der früheren Superstars hoffen zwar auf eine Leipziger Überraschung, glauben aber, dass im Mai in München gefeiert wird – wie seit 2013 durchgehend. Allerdings, so ihre Einschätzung, werden es die Leipziger den Münchner weiterhin nicht einfach machen und möchten einen heißen Meisterschaftskampf bieten.

Das ist den Sachsen auch durchaus zuzutrauen, wenn man sich den bisherigen Verlauf der Saison anschaut. In der Hinrunde gelang es, 39 Punkte zu sammeln. Befürchtet wird allerdings, dass man sich innerhalb der Liga nun auf die Spielweise der Roten Bullen eingestellt habe. In diesem Fall wäre es an Coach Ralph Hasenhüttl sich Asse aus dem Ärmel zu schütteln, zu variieren, die Gegner zu überraschen. Er sagte am Donnerstag im Mediengespräch: ,,Wir hatten auch 17 Spiele Zeit, uns auf die Gegner einzustellen und jede Mannschaft kennenzulernen.”




Über den Redakteur

Niklas Hennemann

Niklas ist fußballbegeisterter Azubi aus Norddeutschland. Aktuell als Groß- & Aussenhandelskaufmann aktiv, will er zukünftig seine Brötchen als Fußball-Redakteur verdienen. Niklas hat die Entwicklung der Roten Bullen von Anfang an begeistert verfolgt.

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