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Im Pokal gegen Dortmund wieder dabei? – Comeback von Christopher Nkunku rückt näher

Christopher Nkunku
Foto: IMAGO

Obwohl zunächst mit einer Bänderverletzung im Knie und aktuell mit einem Muskelfaserriss jeweils längere Zeit außer Gefecht, ist Christopher Nkunku mit 17 Treffern und fünf Vorlagen in wettbewerbsübergreifend 27 Einsätzen in dieser Saison nach wie vor mit Abstand der Top-Scorer von RB Leipzig. Klar deshalb, dass die Roten Bullen darauf hoffen, den französischen Nationalspieler möglichst bald wieder einsetzen zu können.

Allerdings soll auch tunlichst vermieden werden, dass es wie nach Nkunkus Comeback in Folge der Knieverletzung zu einem neuerlichen Rückschlag kommt. Weil sich der 25-Jährige Anfang März nach zuvor nur drei Kurzeinsätzen bei seiner Rückkehr in die Startelf im Spiel bei Borussia Dortmund einen Muskelfaserriss zugezogen hat, ist diesmal Vorsicht geboten.

Untersuchung zu Wochenbeginn

Rund drei Wochen nach der Partie in Dortmund kehrte Nkunku Ende vergangener Woche für individuelles Training auf den Rasen zurück und könnte nach Informationen der „Bild“ in dieser Woche teilweise ins Mannschaftstraining integriert werden. Allerdings wird die Belastung des Offensivmannes nur dann schrittweise gesteigert, wenn bei einer für den Wochenbeginn geplanten Untersuchung von Seiten der Ärzte keinerlei Bedenken mehr gibt.

Angesichts dieser Planungen ist allerdings auch klar, dass Nkunku am Samstag gegen den 1. FSV Mainz 05 noch keine Option darstellen wird. Danach aber könnte der Franzose am 5. April im Viertelfinale des DFB-Pokals just gegen Dortmund erstmals wieder dabei sein, mit ziemlicher Sicherheit aber noch nicht von Beginn an.

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